Dieser coole Kurzfilm, von Corridor Digital, zeigt die Welt in einem RTS. Dieser Kurzfilm ist inzwischen 9 Jahre alt aber er ist immer noch sehr schön anzusehen.
Dune Legacy ist ein Projekt das den Real Time Strategy Klassiker Dune II fit für moderne Systeme macht. Ich kann mich noch errinnern als ich das damals von nem Freund geliehen bekommen habe und damit Wochen verbracht habe. Geschafft habe ich keine der drei Kampagnen allerdings trotzdem nie.
Dune Legacy direkt nach dem Start.
Das Optionsmenu von Dune Legacy
Dune II in Dune Legacy in 3x Vergrösserung
Dune II in Dune Legacy in 3x Vergrösserung – mit Skalierung
Hier sind mehrere Einheiten ausgewählt
Dune Legacy ist zwar Open Source, benötigt aber die original Spieldaten. Bei der Installation wird nach einem Ordner mit den Spieldaten gefragt, die dann in die Dune Legacy Installation importiert werden. Dune Legacy macht Dune II aber nicht einfach nur spielbar, es bringt auch eine ganze Reihe von Neuerungen mit. Besonders die Auswahl von mehreren Einheiten ist sehr praktisch. Im Originalspiel musste man jede Einheit einzeln bewegen, was unheimlich aufwändig war. Daneben bringt Dune Legacy auch eine Reihe von Grafikoptionen mit. So kann man das Spiel in mehreren hohen Auflösungen spielen und das Spiel vergrößern lassen, das man auch etwas erkennt. Wie von Emulatoren gewohnt gibt es auch eine Möglichkeit das die Grafik weniger pixelig aussieht.
Daneben ist es nun möglich Multiplayer-Matches über das Internet zu spielen. Hierfür gibt es auch einige Multiplayer-Karten, die man sich herunter laden kann.
Das Mentat-Menu während des Spiels
Die Zwischensequenzen werden in Originalgröße angezeigt
Die Übersicht nach einer Schlacht
Die Auswahl der nächsten Mission.
Die Auswahl der nächsten Mission.
Dune Legacy ist für die gebräuchlichsten Linux-Versionen, Mac OS X, Windows und sogar das Retro Betriebssystem MorphOS verfügbar.
Merge Games haben ein Gameplay-Video von eienr frühen Alphaversion veröffentlicht. Bis zum fertigen Spiel wird es noch einige Änderungen geben, wie etwa bessere Animationen und der Hintergrund ist derzeit auch nur ein Platzhalter.
Bei Riot handelt es sich um ein Strategiespiel bei dem man entweder Demonstration oder die Polizei dirigiert. Wir hatten darüber im April berichtet.
Dieses Jahr erscheint RIOT – Civil Unrest, ein Real-Time Strategiespiel, in dem man entweder in die Rolle der Randalierer oder in die Rolle der Polizei schlüpft.
In der Rolle der Polizei kann man offensiv oder eher passiv auf die Randalierer eingehen. Dem Spieler steht das geballte Arsenal der Staatsmacht zur Verfügung. So können z.B. Wasserwerfer angefordert werden und man die Randalierer können mit Gas, Gummigeschossen oder mit scharfen Waffen beschossen werden – so wie im echten Leben.
Die Randalierer haben auch mehrere Werkzeuge um auf die Polizei zu reagieren. Man kann die Massen in Rage versetzen oder man kann die Situation entspannen und einen geordneten Rückzug anordnen. Es ist aber auch möglich gegen die Staatsmacht mit Molotov Cocktails, Feuerwerkskörpern, Steinen, Gerümpel und den Medien vorzugehen.
Kreative Spieler haben auch die Möglichkeit ihre eigenen Szenarien zu entwerfen.
Riot ist inzwischen bei Steam aufgetaucht und soll im Sommer diesen Jahres erscheinen. Der Preis ist noch nicht bekannt.