Linked to the Wall ist ein Kickstarter Projekt von den Jungs, die bereits vor einiger Zeit mit Halterungen für Nintendo Module auf sich aufmerksam gemacht haben, mit denen sie die The Legend of Zelda-Reihe an die Wand geschraubt haben. Nun möchten die Jungs ihre Halterungen professionell herstellen lassen um damit ein kleines Unternehmen zu gründen. Da sie das ganze nicht alleine stemmen können, läuft dies über eine Kickstarter-Kampagne.
Derzeit gibt es Halterungen für den Gamebay / Color, Gameboy Advanced, Nintendo DS / 3DS, Discs, NES, SNES, N64, Sega Master System und eine Box für die Wand. Ist die Kickstarter Kampagne erfolgreich, wird es Halterungen für weitere Module geben.
Die Kampagne läuft noch bis zum 05. Februar und das Finanzierungsziel liegt bei 40.000,-$. Wer das Projekt unterstützen möchte ist mit mindestens 7,-$, für eine der kleinen Halterungen, dabei.
Die Western-Serie Deadwood, des Senders HBO, startete 2003 und wurde nach nur 3 kurzen Staffeln eingestellt. Bereis damals hieß es, es würden zwei TV-Filme gedreht werden, die die Serie abschließen. Daraus ist nichts geworden aber jetzt kommt Bewegung in die Sache, denn es wird wohl einen abschliessenden Film geben. Diese Info kommt von HBOs Programmchef Michael Lombardo, der dies in einem Interview bekannt gab.
Wann der Deadwood-Film erscheint ist derzeit noch nicht bekannt. Drehbuchautor David Milch ist derzeit noch an einem anderen Projekt beschäftigt, bevor er sich dem Drehb zum Deadwood-Film wirdmen wird.
Star Trek Erfinder Gene Roddenberry schrieb zu Lebzeiten eine Menge und das Meiste davon auf einem Computer eines unbekannten Herstellers. Rund 200 5¼“ Disketten hat Roddenberry hinterlassen die nun digitalisiert wurden. Transportiert wurden die Disketten immer nur in kleinen Paketen, die per Hand übergeben wurden, damit möglichst keine Disketten beim Transport verloren gingen.
Das Digitalisieren stellte sich jedoch wesentlich schwieriger heraus als vorerst gedacht, denn der Computer Roddenberrys lief unter CP/M. Zwar war CP/M bis Anfang der 1980er Jahre das meist genutzte Betriebssystem für PC-Anwender aber das Dateisystem für 5¼“ Disketten war bei CP/M nicht standardisiert. Die meisten, der Disketten, waren Double Density Disks, mit einem Fassungsvermögen von gerade mal 160KB.
8″, 5¼“ und 3.5″ Disketten – Bild: George Chernilevsky
Hinzu kam das Roddenberrys Computer nicht mehr funktionierte und man die Daten über Umwege retten musste. Die Datenretter Mike Cobb und Jim Wilhelmsen mussten daher das Dateisystem entschlüsseln um die Daten überhaupt retten zu können. Ausserdem waren etwa 30 Disketten bereits stark angeschlagen, da sich magnetische Speichermedien langsam auflösen. Die Datenretter arbeiteten rund 3 Monate daran das Dateisystem zu entschlüsseln um die Daten übertragen zu können. Nach dem Übertragen wurden die Daten von Cobb konvertiert, damit sie in Word lesbar sind.
Laut Cobb konnte man etwa 95% der Daten retten, was einer Summe von 2-3MB entspricht. Dies klingt sehr wenig aber Textdateien waren in den 1980ern sehr klein.
Was sich nun auf Roddenberrys Disks befindet, verlorene Star Trek-Episoden oder eine ganz neue Serie, das dürfen die Datenretter leider nicht verraten.
Der C64 lebt und Leif Bloomquist beweist dies mit einem WLAN-Modul für den Brotkasten. Die Basis für das WLAN-Modul ist ein Arduino kompatibler MicroView samt OLED-Display. Über diesen Microcontroller können SSIDs, Passwörter und das Netzwerk konfiguriert werden. Dazu nutzt das Modul einen Roving Networks „WiFly“ Adapter. Dies ermöglicht dem Nutzer jegliches drahtlose Protokoll zu nutzen.
Wer seinen C64 mit WLAN nutzen möchte muss dafür allerdings tief in die Tasche greifen. Es kann nur über Leif Bloomquists Webseite bestellt werden und kostet stolze 150,-$. Bloomquist empfiehlt zusätzloch noch einen dazugehörigen USB-Progammer für weitere 20,-$ mitzubestellen. Dazu kommen noch 10,-$ für den Versand.
Letztes Jahr gabs das Gerücht das man intern bereits an einem fünften Indiana Jones-Film arbeitet. Disney CEO Bob Iger hat nun in einem Interview mit den Bloomberg News bestätigt das ein fünfter Indiana Jones-Film kommen wird. Steven Spielberg hat vor einiger Zeit bereits angedeutet das er gerne wieder einen fünften Indiana Jones-Film drehen würde und zwar mit Harrison Ford in der Hauptrolle da nur Ford für die Hauptrolle in Frage kommen würden.
NiGHTS into Dreams, Christmas NiGHTS und Journey of Dreams, alles in einem Video! Diese Score Attack Games von Sega und Team SOnic sind schnell zu einem Kult Klassiker geworden.
Als Weihnachtsepisode möchte ich mir diese Spiele ansehen, nicht nur wegen Christmas NiGHTS, sondern weil die Spiele allgemein eine weihnachtliche Verträumtheit innehaben.
NiGHTS erschien ursprünglch für den Sega Saturn und wurde dann für die PS2 re-released.
Mittlerweile ist das Spiel online für XBOX360 und PS3 und auch am PC via Steam zu erhalten. http://store.steampowered.com/app/219…
Christmas NiGHTS ist dabei gleich enthalten und wird freigeschalten, wenn man das SPiel durchgespielt hat.
Die Super Mario Spiele sind voll von Bösewichten wie Goombas, Koopas, Bowser, Kamek, Wario und noch vielen mehr. Märios ärgster Feind hält sich aber die ganze Zeit im Verborgenen. So verborgen, dass er uns jetzt langsam ganz deutlich auffällt. Natürlich handelt es sich um……
Buchreview: Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam
Fast 50 Jahre nach der Erstausstrahlung von Star Trek ist das Fandom immer noch sehr lebendig und bereits 2017 wird es eine neue Star Trek-Serie geben, die über die Bildschirme flimmert und die sicherlich ihre Fans finden wird.
Die meisten Hintergrundbücher zum Thema Star Trek behandeln meist die Geschichte von Star Trek an sich oder in den USA und vielleicht noch in Grossbritannien. Die Autoren Mike Hillenbrand und Thomas Höhl, die bereits das Buch „40 Jahre Star Trek“ geschrieben haben, haben sich dem Umstand angenommen und ein Buch geschrieben das die Geschichte von Star Trek in Deutschland erzählt. Das die Geschichte von Star Trek in Deutschland einiges zu bieten hat, zeigt sich an der Tatsache das „Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam“ immerhin satte 480 Seiten stark ist.
Der Inhalt wurde in drei Teile aufgeteilt: Teil 1: „Star Trek“ in TV & Kino, Teil 2: „Star Trek“ – Die Fans und Teil 3: „Star Trek“ gedruckt:
Im ersten Teil erfährt der Leser in chronologischer Reihenfolge wie Star Trek ab 1972 ins deutsche Fernsehen und später auch ins Kino kam. Gerade Star Trek hatte in Deutschland eine bewegte Geschichte, die von den Autoren im Detail besprochen wird, da vorallem das ZDF den Inhalt vieler Star Trek-Episoden stark änderte. Besonders die Synchronisation wird von den Autoren unter die Lupe genommen, die gerade in Deutschland zwar sehr wichtig ist um das Publikum zu erreichen aber leider eben nie perfekt ist. Zum Thema Synchronisation kommen auch Synchronsprecher zu Wort, die als Sprecher für Star Trek arbeiteten.
Neben der chronologischen Aufzählung der Veröffentlichungen von Star Trek werfen die Autoren auch einen Blick in die damalige TV-Landschaft und analysieren wie das deutsche Fernsehen mit dem Thema Star Trek umging und wie sich das Verhältnis zwischen den TV-Sendern und dem Thema Star Trek im Lauf der Zeit änderte. Hierzu haben sie viele Sendungen, die sich mit dem Thema beschäftigten, gesehen und nacherzählt was in diesen Sendungen passierte.
Die Autoren analysieren danach auch wie Printmedien mit dem Thema Star Trek umgingen und wie sich das Verhältnis dort entwickelte.
Am Rande werden dann noch der erste Star Trek-Roman besprochen, der in Deutschland vor Star Trek und als SciFi-Roman ohne Bezug zu Star Trek veröffentlicht wurde, sowie die Parodien zu Star Trek.
Im zweiten Teil widmen sich die Autoren dem Fandom in Deutschland. Auch hier wieder mit den Anfängen bis hin zur Situation im Jahr 2007. Dazu erfährt der Leser auch noch wie eine Star Trek-Convention abläuft, was ein Trek-Dinner ist und erhält einen interesssanten Einblick in die Fanaktivitäten mancher Fans, wie etwa dem Fanfilmer Robert Amper, der die beliebten Raumschiff Highlander-Filme drehte. Hier kommen auch immer wieder Fans zu Wort, die den Autoren ihre persönliche Geschichte mitgeteilt haben.
Der Dritte und abschliessende Teil erzählt über die Star Trek-Romane, die in Deutschland bis zum Jahr 2007 erschienen sind. Interessant ist hier vorallem ein Interview mit dem Übersetzer Andreas Brandhorst, der beim Heyne Verlag lange Zeit für die Star Trek-Romane verantwortlich war und der von seinen Erfahrungen erzählt.
Für Star Trek-Fans, die sich auch für die Geschichte von Star Trek, und in diesem Fall der deutschen Geschichte von Star Trek, interessieren kommen um dieses Buch nicht herum. Den Autoren ist es gelungen das Thema ausführlich und interessant zu präsentieren und einen angenehm flüssig lesbaren Text zu verfassen.
Titel:
Star Trek in Deutschland: Wie Captain Kirk nach Deutschland kam
Grand Theft Auto ist eines der erfolgreichsten Franchises der Videospielegeschichte. Alleine GTA V hat sich inzwischen über 50 Mio mal verkauft. Hier mal eine handvoll interessante Fakten zur Reihe – ohne Rücksicht auf Spoiler!
Allgemeine Fakten zu GTA
Vor GTA kamen die Lemminge
Das erste GTA-Spiel wurde von DMA Design entwickelt, die später in Rocktar North umbenannt wurden. DMA bedeutete nichts aber wurde als Direct Mind Access oder Doesn‘t Mean Anything interpretiert.
Der erste große Erfolg von DMA Design war das Puzzle-Spiel Lemmings. Das Spiel besass auch schon ziemlich viele Splatter-Effekte, denn die Lemminge wurde zerquetscht, latschten ungerührt in Lavaströme, fielen von hohen Treppen oder wurden durch andere fiese Methoden ins Jehnseits befördert.
Die GTA-Spiele werden in 3 Universen eingeteilt
Das erste Universum ist das 2D-Universum, da es sich bei GTA und GTA 2 um Spiele in einer Welt handelt die von oben gezeigt wird und daher nach einer 2D-Welt aussieht obwohl das Spiel bereits 3D Modelle für Gebäude besitzt. Mit GTA III wurde das 3D-Universum eingeführt, da die Welt erstmals in einer 3D-Umgebung dargestellt wurde. Mit GTA IV wurde ein neues HD-Unversum eingeführt, da GTA IV über eine neue Engine verfügt die eine deutlich bessere Grafik besitzt.
Nur ein einziger Teil spielt nicht in den USA
GTA London 1969 und GTA London 1961, die Erweiterungen zu GTA sind die einzigen Teile der Reihe, die nicht in den USA spielen.
Die Spieler konnten in GTA London 1960 und GTA London 1961 das namensgebende London unsicher machen. In GTA 2 spielt die Handlung in Anywhere City, was natürlich auch eine Stadt in den USA sein könnte aber eben nicht sein muss.
Es gibt Hauptspiele und Nebenspiele
Das erste GTA bekam zwei Erweiterungen mit dem Titel GTA London 1969 und dessen Erweiterung GTA London 1961. Beide Spiele setzen ein Original von GTA voraus um gespielt werden zu können.
GTA III und GTA Vice City bekamen jeweils eine Vorgeschichte mit dem Titel Grand Theft Auto: Liberty City Stories und Grand Theft Auto: Vice City Stories.
GTA IV bekam zwei Erweiterungen mit dem Titel The Lost and Damned und The Ballad of Gay Tony, deren Handlung zur selben Zeit spielt. Bei allen drei Spielen gibt es die selbe Mission, die dann aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten erzählt wird.
Daneben gibt es noch GTA: Advanced, das zum 3D-Universum gezählt wird aber spielerisch eigentlich zum 2D-Universum gehört.
GTA: Chinatown Wars ist ein mobiles Spiel das zum HD-Universum gezählt wird und grafisch eine Mischung aus dem 2D- und 3D-Universum darstellt.
Vor GTA III konnten die Spieler nur Autos fahren. In GTA III wurden Boote und ein Flugzeug eingeführt und in GTA Vice City wurden noch Motorräder eingeführt. In GTA San Andreas auch Fahrräder. Der Grund hierfür lag darin das es technisch nur schwer möglich war andere Fahrzeuge in GTA III zu realisieren. Laut der Anleitung waren Motorräder in Liberty City schlicht verboten.
Es gibt keine Kinder in GTA
Es ist schon auffällig das eigentlich keine Kinder in den GTA-Spielen vorkommen. Was aber auch nicht verwunderlich ist, da Spieler nicht selten Amok laufen und bei Kindern hört der Spaß bekanntlich auf.
Die Betaversion von GTA III enthielt allerdings noch Kinder. Sie wurden aus dem Spiel entfernt um den Kritikern von vornherein Wind aus den Segeln zu nehmen da man befürchtete GTA III würde als „Kinder-Killer-Simulator“ bezeichnet werden.
Es gibt jedoch mindestens ein Kind in der Reihe. In Spiel Vice City Stories kommt das Baby Mary-Beth Williams vor. Der Spieler tötet im Verlauf der Handlung die Eltern von Mary-Beth.
Mary-Beth Williams in Vice City Stories
Jedes der Hauptspiele, seit GTA III, wurde verschoben
Seit GTA III erschienen sämtliche Hauptspiele mit Verspätung. GTA III wurde um drei Wochen verschoben, da man nach dem 11. September 2001 ein paar Anspielungen auf New York aus dem Spiel entfernte. Vice City wurde um eine Woche verschoben um sicher zu stellen das man genügend Kopien besaß um den Markt bedienen zu können. San Andreas wurde ebenfalls um eine Woche verschoben, die Verschiebung wurde jedoch nicht begründet. GTA IV wurde vom Oktober 2007 auf den April 2008 verschoben um das Spiel zu polieren, was ja sicherlich nicht geschadet hat. GTA V wurde aus dem selben Grund vom zweiten Quartal 2013 in den September verschoben. Die PC Version wurde sogar vom September 2014 auf den 27. Januar 2015 und dann noch einmal auf den 24. März 2015 und erschien dann, nach einer weiteren Verschiebung, am 14. April 2015.
Die GTA-Reihe hat sich inzwischen über 200 Mio mal verkauft
GTA V hat sich inzwischen mehr als 53 Mio mal verkauft und ist somit das viert erfolgreichste Spiel überhaupt. Vor GTA V liegen nur Tetris (100 Mio), Wii Sports (83 Mio) und Minecraft (70 Mio). Die gesammte Reihe hat sich insgesammt über 200 Mio verkauft und ist erfolgreicher als z.B. Call of Duty und Die Sims.
GTA machte sich über Driver lustig
1999 erschien das Spiel Driver, das ähnlich wie GTA ein Open World Spiel ist, bei dem man eine Stadt erkunden kann. Daher wurde Driver in GTA durch den Kakao gezogen. In GTA III gibt es die Mission Two-Faced Tanner. Der Protagonist von Driver heisst Tanner. In der Einführung zu dieser Mission wird Tanner als „komisch animiert“ und „völlig unbrauchbar ausserhalb eines Autos“ bezeichnet. Dies ist eine Anspielung darauf das die Spielfigur in Driver 2 schlecht zu spielen war, was viel Kritik auf sich zog. Man ging bei GTA III sogar so weit das der Figur die Animationen einer Frau gegeben wurde.
In der Vice City-Mission Autocide ist das Ziel einer Assassination eine Person mit dem Namen Dick Tanner und in San Andreas kann man eine Figur sehen die ein Videospiel spielt und das Spiel mit “This sucks! I mean, how could Refractions mess up so bad? Tanner, you suck ass” kommentiert. Refractions ist eine Anspielung auf die Drive-Entwickler Reflections Interactive.
Es gibt nur eine Handvoll Celebrities, die sich selbst sprechen
Fast alle Celebrities in GTA sind Parodien, die auch anders heissen. Der erste Celebrity, der in einem GTA auftrat ist Phil Collins. In Vice City Stories gibt er ein Konzert und singt „In the Air tonight“. Der Spieler muss Collins for Auftragskillern schützen. Wenn man die Mission besteht, erhält man 6.000,-$ und bekommt eine sehr eigentümliche Interpretation im Spiel zu sehen.
Rockstar zahlt für schlechte Presse
Um die GTA-Reihe zu bewerben zahlte Rockstar große Mengen für schlechte PR. Der PR-Guru Max Clifford setzte teils völlig abstruse Geschichten über GTA in die britische Presse um GTA in ein schlechtes Licht zu rücken. Dies sorgte dafür das sich politiker aktiv gegen GTA einsetzten, was wiederum dazu führte das GTA im Gespräch blieb und was im Gespräch ist, ist meist auch recht populär. GTA III hat es jedenfalls nicht geschadet, ganz im Gegenteil. Das Spiel verkaufte sich inzwischen über 17 Mio mal.
Neue Farbe, neues Glück
In den GTA-Spielen kann man der Polizei entkommen, wenn man sein Auto in einer Filiale von „Pay‘n‘Spray“ umlakieren lässt. Einzig in GTA 2 existiert diese Gruppe nicht, da man dort eine Filiale von „Max Paynt“ aufsuchen muss.
Eine Max Paynt Filiale in GTA 2
Dies ist eine Anspielung auf die Videospielreihe Max Payne, die seit dem dritten Teil übrigens von Rockstar Games entwickelt wird.
Wasser ist gefährlich
Die Spielfiguren in GTA können erst seit GTA San Andreas schwimmen. In GTA und GTA 2 ist das Wasser sofort tödlich und dient als Absperrung, damit Spieler bestimmte Objekte nicht oder nur schwer erreichen können.
In GTA III und GTA Vice City verliert die Spielfigur Lebenspunkte sobald sie weiter als bis zur Brust im Wasser steht. Im Handbuch zu GTA III wurde das damit begründet das das Wasser um Liberty City herum so giftig wäre, das es für einen Schwimmer tödlich wäre.
Jack Thompson gegen Grand Theft Auto
Der Anwalt Jack Thompson bekämpfte GTA und verlor wegen seinem Kampf gegen GTA 2008 seine Zulassung als Anwalt. 2003 versuchte er Rockstar Games mit einer Sammelklage auf Schadensersatz in Höhe von 246 US Dollar zu verklagen. Die Anwälte von Rockstar Games beriefen sich auf das verfassungsmäßige Recht auf freie Meinungsäußerung und siegten vor Gericht.
Jack Thompson hat inzwischen übrigens seine Zulassung als Anwalt verloren.
Rockstar Games spielt gerne mit Wörtern
Die Entwickler von Rockstar Games spielen gerne Wortspiele. Eine beliebte Biermarke im GTA Universum ist Pißwasser, eine Anspielung auf die Tatsache das amerikanisches Bier oft als dünn und wässrig wahrgenommen wird. Der Slogan von Pißwasser ist ebenfalls ein bissiges Wortspiel. Der Slogan ist „You‘re in, for a good time!“. Ohne dem Komma würde dieser Satz: „Du wirst eine schöne Zeit haben!“ bedeuten aber durch das Komma wird daraus „Du sitzt für einige Zeit in der Scheisse!“
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