Youtuber William Maranci hat dieses grandiose Mashup aus dem Song Intergalactic von den Beastie Boys mit dem Titelsong von Ray Parker, Jr. aus Ghostbusters gemacht. Das Video besteht aus Szenen aus dem Film sowie aus Szenen aus dem Intergalactic-Video.
DooM ist nicht nur einer der ganz großen Videospieleklassiker sondern auch ein beliebtes Spiel um zu sehen ob sich DooM auf einem Gerät zum Laufen zu bringen ist. In unserem Artikel „Läuft DooM drauf“ haben wir schonmal einen Blick auf das Thema geworfen. Youtuber Equalo hat sich nun nicht die Frage gestellt ob DooM auf Kartoffeln zum Laufen zu bringen ist sondern: wie viele Kartoffeln braucht man um genügend Energie zu erzeugen um DooM zum Laufen zu bringen. Die Antwort ist natürlich: eine Menge! Für dieses Projekt benutzte Equalo rund einhundert Pfund Kartoffeln. Als Plattform wählte er am Anfang einen Raspberry Pi ZeroEinplatinenrechner, da der genügend Leistung für DooM besitzt aber gleichzeitig eine verschwindend geringe Menge an Strom verbraucht. Allerdings war Equalo nicht in der Lage den Raspberry Pi mit genügend Strom aus seiner Kartoffelbatterie zu versorgen. Als Lösung nutzte er daher einen wissenschaftlichen Texas Instruments-Taschenrechner, der nochmal deutlich weniger Strom verbrauchte. Natürlich gibt’s auch eine Version von DooM für diese Taschenrechner. Zwar hat er es nicht wirklich geschafft DooM mit der Energie von Kartoffeln zum Laufen zu bringen aber immerhin eine abgespeckte Version auf einem Taschenrechner.
Auf dem Etsy-Shop von DobieDraws gibt es einen großartigen Pokédex im Stil eines mittelalterlichen Manuskripts zu kaufen. Der Codex Pokemonus besitzt 32 Seiten und ist etwa 14x20cm groß. Der Text ist in Latein verfasst und widmet sich den Pokémon der ersten Generation. Stilecht sind die Seiten natürlich mit mittelalterlichen Illustrationen versehen.
Codex Pokemonus
Codex Pokemonus
Codex Pokemonus
Codex Pokemonus
Codex Pokemonus
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Der Preis für dieses coole Buch liegt bei 20,99€, wozu noch rund 13,-€ Versandkosten kommen.
Der NeXTcube ist eine Highend Workstation, die von 1988 bis 1993 vom Computerhersteller NeXT gebaut wurde. Diese Workstation sind in Bezug auf die Leistungsfähigkeit der Hardware, der umfangreichen Ausstattung, sowie die Ausgereiftheit und Bedienerfreundlichkeit des Betriebssystems absolute Meilensteine. Dies spiegelte sich allerdings im einem stolzen Preis von 6.500,-$ wieder, was heute etwa 12.000,-€ entspricht, weswegen sie für die meisten privaten Anwender schlicht unerschwinglich waren. Heute ist der NeXTcube vor allem durch die Tatsache bekannt, dass Tim Berners-Lee auf einem NeXTcube das World Wide Web und den ersten Webbrowser entwickelte. Er betrieb auch den ersten Webserver auf einem NeXTcube.
Die Britin Nina Richards hat schon vor 2 Jahren dieses tolle Raspberry Pi-Gehäuse entwickelt. Auf ihrer Webseite schreibt sie dass sie den Raspberry Pi als kleinen Server für ihr Heimnetzwerk geplant hat. Daher kam ihr die Idee ein NeXTcube-Gehäuse zu entwickeln. Das Gehäuse hat sie anhand von Fotos eines NeXTcube entwickelt, das dann für den Raspberry Pi herunterskaliert wurde. Das Gehäuse wurde auch direkt für den 3D-Druck entwickelt. Sie hat auch die STL-Dateien veröffentlicht, so dass man das Gehäuse selbst drucken und zusammenbauen kann.
Die Einzelteile des NeXTcube Raspberry Pi-Gehäuse / Bild: Nina Richards
Für die münchner f.re.e Die Reise- und Freizeitmesse wurde 2019 ein VW-Bus aus Legosteinen in Originalgröße nachgebaut. Für den Bau haben zwei Modellbauer fünf Wochen gebraucht. Um den Bau rechtzeitig fertig zu bekommen mussten sogar Sonderschichten geschoben werden. Gebaut wurde der VW-Bus aus 400.000 Legosteinen und er wiegt 700kg. Beim Bau wurde nicht nur der VW-Bus nachgebaut sondern auch eine klassische Westfalia Camper-Inneneinrichtung und entsprechendes Zubehör, wie. z.B. ein Gasherd.
Youtube Matt Denton hat ein LEGO Go-Kart in Lebensgröße gebaut. Das Teil hat er aus übergroßen LEGO-Teilen gebaut, die er im 3D-Drucker hergestellt hat. Natürlich besteht nicht das komplette Go-Kart aus übergroßen LEGO-Teilen. Der Motor und die Elektronik, sowie Schrauben und Bolzen, stecken natürlich ebenfalls in dem Flitzer. Die Höchstgeschwindigkeit des LEGO Flitzers liegt übrigens bei 30 Meilen pro Stunde, also rund 48 km/h.
Den Bau des LEGO Flitzers hat er mit einer Video-Reihe dokumentiert:
Hier noch der Geschwindigkeitstest mit dem LEGO Go-Kart:
Der Modellbauer Geoff Collard hat ein unglaublich tolles Modell der Brücke der Enterprise D, aus Star Trek: The Next Generation, gebaut. Das Modell besitzt auch einen Bildschirm, mit dem man dann entsprechende Szenen anzeigen kann. In diesem Video macht er einen Rundgang durch sein Modell.
Um dieses Modell zu bauen hat Collard übrigens 500 Stunden investiert. Diese 500 Stunden sieht man diesem Modell auch an.
Die finnische Band Steve ‚N‘ Seagulls spielt populäre Rocksongs in ihrer ganz eigenen Art im Bluegrass-Stil. Das Ganze klingt so schräg aber irgendwie gut.
Tom Selleck war der Wunschkandidat für die Rolle des Indiana Jones und hätte die Rolle auch bekommen, wäre da nicht eine gewisse TV-Serie gewesen. Durch die Magie der modernen Technik kann man aber sehen wie es ausgesehen hätte, wenn Tom Selleck tatsächlich Indiana Jones gespielt hätte. Dieses tolle Video bietet ein paar ausgewählte Szenen aus den Indiana Jones-Filmen, bei denen Harrison Fords Gesicht gegen das von Tom Selleck getauscht wurde.