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Knubbelmac aus dem 3D-Drucker: der Brewintosh

Kevin Noki hat sich einen alten Macintosh 128k auf ebay besorgt. Leider war das Netzgerät defekt und das Diskettenlaufwerk fehlte. Da Original Macintosh-Laufwerke schwer zu bekommen sind, wurde die Restaurierung zurückgestellt. Dadurch entstand alledings die Idee den Macintosh einfach mit dem 3D-Drucker nachzubauen. Geplant war eigentlich einen Raspberry Pi zu nutzen aber wegen die waren zu dem Zeitpunkt so gut wie gar nicht zu bekommen. Daher nutzte Kevin einen alten Thin Client, der als Betriebssystem Linux nutzt und den Emulator Mini vMac um den Macintosh nachzubilden. Der Brewintosh kann sogar das Diskettenlaufwerk nutzen, wie ein echter Macintosh.

Im Dezember hatten wir schonmal ein Projekt von Kevin, den Flatmac: https://unicornstorm.de/bastler-baut-flatmac-konzept-nach/

Youtube Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=7N9oz4Ylzm4

Bastler baut FlatMac-Konzept nach

Der FlatMac war ein Konzept vom Industriedesigner Hartmut Esslinger, das von Apple nie umgesetzt wurde. Bastler Kevin Noki hat nun eine funktionierende Version des FlatMac, mit der Hilfe von 3D-Druckern, nachgebaut. Das Video ist auch gleich nochmal wahnsinnig interessant und zeigt was in den 80ern hätte sein können.

Youtube Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=Grd_a4oi7qU

DooM auf einem Knubbelmac

Auf dem Kanal Action Retro dreht sich alles im klassische Computer. In diesem Video bekommt ein Macintosh SE/30 eine neue Grafikkarte. Mit der ist es dann möglich endlich DooM auf dem Knubbelmac zu spielen. Okay, wirklich Spaß macht es nicht auf so einem Teil DooM zu spielen aber das Video ist trotzdem wahnsinnig interessant.

Youtube Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=63WcU7LBKFg

Callisto 2 – Ein Raspberry Pi Retro-Gehäuse

Der Callisto 2 ist ein Gehäuse für den Raspberry Pi, im Retro-Stil, das sich am Design des Lear Siegler ADM-3A orientiert. Das Ganze kann man sich bei Thingiverse herunterladen und dann mit dem 3D-Drucker ausdrucken. Für das Teil gibt’s sogar eine abgedrehte Seite, die dieses Projekt als real existierenden Retro-Computer bewirbt. Mir gefällt das Teil an sich ja schon recht gut aber mit dem mickrigen Bildschirm und der doch recht kleinen Tastatur kann ich mich dann doch nicht anfreunden. Derjenige, der den Callisto 2 gemacht hat, hat davor auch einen Callisto 1 und ein Gehäuse im Macintosh-Design erstellt. Die Dateien gibt es bei Thingiverse.

Die Webseite des Projekts: https://www.solarhardwarecomputers.com

Der Callisto 2 bei Thingiverse: https://www.thingiverse.com/thing:4846997

Der Callisto 1 bei Thingiverse: https://www.thingiverse.com/thing:3478048

Der Macintosh bei Thingiverse: https://www.thingiverse.com/thing:4088360

Yotube Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=dTUpQzp1J1A

Raspberry Pi NeXTcube-Gehäuse

Der NeXTcube ist eine Highend Workstation, die von 1988 bis 1993 vom Computerhersteller NeXT gebaut wurde. Diese Workstation sind in Bezug auf die Leistungsfähigkeit der Hardware, der umfangreichen Ausstattung, sowie die Ausgereiftheit und Bedienerfreundlichkeit des Betriebssystems absolute Meilensteine. Dies spiegelte sich allerdings im einem stolzen Preis von 6.500,-$ wieder, was heute etwa 12.000,-€ entspricht, weswegen sie für die meisten privaten Anwender schlicht unerschwinglich waren. Heute ist der NeXTcube vor allem durch die Tatsache bekannt, dass Tim Berners-Lee auf einem NeXTcube das World Wide Web und den ersten Webbrowser entwickelte. Er betrieb auch den ersten Webserver auf einem NeXTcube.

Die Britin Nina Richards hat schon vor 2 Jahren dieses tolle Raspberry Pi-Gehäuse entwickelt. Auf ihrer Webseite schreibt sie dass sie den Raspberry Pi als kleinen Server für ihr Heimnetzwerk geplant hat. Daher kam ihr die Idee ein NeXTcube-Gehäuse zu entwickeln. Das Gehäuse hat sie anhand von Fotos eines NeXTcube entwickelt, das dann für den Raspberry Pi herunterskaliert wurde. Das Gehäuse wurde auch direkt für den 3D-Druck entwickelt. Sie hat auch die STL-Dateien veröffentlicht, so dass man das Gehäuse selbst drucken und zusammenbauen kann.

Die Einzelteile des NeXTcube Raspberry Pi-Gehäuse / Bild: Nina Richards

Die Einzelteile des NeXTcube Raspberry Pi-Gehäuse / Bild: Nina Richards

Link zu Nina Richards Webseite: https://www.ninamakes.co.uk/builds/next-computer-replica-raspberry-pi-case/

Link zu den STL-Dateien bei Thingieverse: https://www.thingiverse.com/thing:2884543#files

Direktlink zum Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=_taKwXOBKJA

MOnSter 6502 – CPU in groß

(Youtube Link)

Der MOS Technology 6502 war einer der meist genutzten Prozessoren in der 8Bit Ära. Vom Commodore VC20 bis hin zum Apple ][ liefen mit dem MOS 6502. Eric Schlaepfer und Windell Oskay haben den MOS 6502 in 7000 facher Vergrößerung mit SMD-Bauteilen, auf einer Platine in der Größe 30 cm × 40 cm, nachgebaut, bei dem Datenflüssen mit LEDs visualisiert werden. Rechnet die CPU, blinken überall LEDs. Rechenoperationen werden so sichtbar gemacht.

Als Ersatz für die CPU eines alten Computers eignet sich der MOnSter 6502 allerdings nicht. Die Maximale Taktfrequenz liegt bei etwa der Hälfte es Originals von 1Mhz. Damit man die Platine praktisch nutzen kann, ist ein passendes Entwicklungskit in Planung, das die Programmierung in der Programiersprache BASIC erlauben soll.

Weitere Infos zum MOnSter 6502 gibt es auf der Webseite MOnSter6502.com.

via Heise.de

Retro Racer Horizon Chase erscheint am 20. August

Der Retro Arcade-Racer Horizon Chase, der sich als moderner Vertreter der 16Bit Arcade-Racing Games sieht, erscheint am 20. August auf iOS.

https://www.youtube.com/watch?v=HQDVSRmhiP0

Wann Horizon Chase auf einem anderen System erscheint ist derzeit noch nicht bekannt. Eine Steam Version soll jedoch demnächst erscheinen. Offizielle Webseite: HorizonChase.com

via Indie Retro News

Apple Smartwatch Monster – Ladestation

Der Designer Vivian Muller hatte die Idee eine Ladestation für die Apple Smartwatch in Form eines Monsters zu gestalten und versucht dies nun mit einer Kickstarter-Kampagne zu finanzieren. Zu der Watchme genannten Ladestation gehört eine Companion-App, jedenfalls wenn das Stretchgoal von 40.000,-€ erreicht wird, die auf der Smartwatch in unregelmässigen Abständen ein Auge anzeigt.
Das Ziel der Kampagne liegt bei 20.000,-€ und sie läuft noch rund 3 Wochen. Für andere Smartwatches, ausser der Apple Smartwatch, ist diese Ladestation leider nicht geplant.

via Designboom

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